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Tischtennis-Teams fast geschlossen im Abstiegskampf

15.12.2010 | 21:37 Uhr

 

Fast alle Mannschaften der Tischtennissparte befinden sich nach gut zwei Dritteln
der Hinserie der Saison 2010/2011 in den unteren Tabellenregionen und haben
gegen den Abstieg zu kämpfen.
In der neu formierten 1. Mannschaft tun sich vor allem die jungen Spieler noch
schwer in ihrer 1. Herrensaison in der Kreisliga West. Eine Ausnahme bildet
dabei allerdings Stephan Müller, der bereits gemeinsam mit Heiko Gronewold und
Werner van Raden zu den fleißigsten Punktesammlern der Mannschaft gehört.
Positiv ist auch zu verzeichnen, dass die „Kellerduelle“ gegen die direkten
Konkurrenten jeweils deutlich gewonnen werden konnten und sich die Mannschaft
derzeit so auf einem Nichtabstiegsplatz befindet.
Sehr enttäuscht hat bislang die 2. Mannschaft in der Kreisliga Ost. Allenfalls Richard
Honczek und Heinz-Günther Denier konnten hier bisher im zufrieden stellenden
Maße Punkte beitragen. Ein wenig Hoffnung kann für den Rest der Hinserie noch
daraus gezogen werden, dass die Spiele gegen die direkte Abstiegskonkurrenz
erst noch folgen und hier dann die nötigen Punkte geholt werden können.
Äußerst schwer hat es erwartungsgemäß die 3. Mannschaft in der 1. Kreisklasse
West, da die Spieler überwiegend in der letzten Saison noch eine Klasse tiefer
aktiv gewesen sind. Von daher sind mehr oder weniger deutliche Niederlagen
nicht überraschend. Meist halten besonders Lothar Kucklowsky und Harald Habben
die Ergebnisse noch in erträglichen Maßen. Wichtig ist vor allem, dass die
Mannschaft in dieser schwierigen Situation nicht den Mut verliert.
Gleichfalls nicht überraschend, diesmal aber im positiven Sinne, sind die Erfolge
der 4. Mannschaft in der 2. Kreisklasse Ost. Die „Oldie-Truppe“ um
Mannschaftsführer Fritz van Dyken zeigt eine geschlossen starke Leistung und
führt die Tabelle an. Herausragend sind vor allem die Doppelbilanzen des Teams.
Hier musste überhaupt erst ein Spiel verloren gegeben werden. Allerdings geht es
in der Spitzengruppe der Spielklasse sehr eng zu, so dass abgewartet werden
muss, ob auch die Herbstmeisterschaft gefeiert werden darf.

von Thorsten Hinrichs

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